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Risiken einer Nasenkorrektur

Risiken einer Nasenkorrektur

Wie bei jedem medizinischen Eingriff bringt auch die Nasenkorrektur Risiken mit sich. Es können beispielsweise allergische Reaktionen auf bestimmte Medikamente aufkommen oder Infektionen bzw. Blutungen auftreten.

In der Regel können Patienten nach einer Nasenkorrektur Schwellungen und Blutergüsse nicht ausschließen. Oft sind besonders die Augenlider, Wangen und natürlich die Nase betroffen.

Schwellungen gehen bei vielen Patienten nach einigen Tagen zurück, wobei Blutergüsse einige Wochen heilen können. Insgesamt fühlen sich das Gesicht und auch die Zähne nach einer Nasenkorrektur taub an, dieses Gefühl vergeht aber sehr schnell. Die Risiken einer Nasenkorrektur hängen sehr viel von der Erfahrung des Plastischen Schönheitschirurgen und dem eigenen Verhalten ab.

Um den Heilungsprozess nach einer Nasenkorrektur zu beschleunigen ist es ratsam den Nasenbereich ausreichend zu kühlen, damit die Schwellungen schneller und sicher zurückgehen können. Der Patient sollte auf Gesichtsbewegungen wie Niesen oder Kauen so gut es geht verzichten und sich in den ersten Wochen nur ganz vorsichtig waschen.

Nachdem die Gipsabnahme im Krankenhaus erfolgt ist, sollte die Haut mit speziellen Cremes gepflegt werden um Rötungen und trockene Haut vorzubeugen. Brillenträger sollten für mindestens sechs Wochen auf Kontaktlinsen umsteigen, da eine Brille den Heilungsprozess behindern könnte. Da Nikotin den Heilungsprozess der Nase sehr beeinträchtigt, sollten Patienten die Rauchen einige Wochen auf Zigaretten verzichten.

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